Die Euphorie ist verflogen - UKRAINE-KRISE Wie gehen Mittelständler mit den Wirren in Osteuropa um? / Zwei Beispiele

Main-Taunus-Kurier vom 06.08.2014 / Wirtschaft

Von Ralf Heidenreich WIESABDEN/MAINZ . Dass Russland ein strategisch wichtiger Markt ist und die Kriegswirren in der Ukraine tiefe Spuren hinterlassen können, steht außer Frage. Das gilt vor allem die Autoindustrie und da vor allem auch für Opel. Das gilt auch für Energieunternehmen wie die BASF-Tochter Wintershall, die mit dem russischen Gas-Konzern Gazprom kooperiert. Die Ukraine selbst spielt als Wirtschaftspartner zumeist eine untergeordnete Rolle, dennoch haben auch Firmen aus der Region Werke in dem Land, etwa der Zementhersteller Dyckerhoff. Doch wie gehen Mittelständler mit Krise und Sanktionen um? Zwei Beispiele aus der Region. Für die Ephy-Mess aus Wiesbaden kommen die Turbulenzen ...
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Schlagwörter: Außenhandel mit Land, Außenwirtschaftspolitik, Mittelstand, Auslandsinvestition nach Land
Beitrag: Die Euphorie ist verflogen - UKRAINE-KRISE Wie gehen Mittelständler mit den Wirren in Osteuropa um? / Zwei Beispiele
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft
Datum: 06.08.2014
Wörter: 573
Preis: 2.14 €
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