Ein Kaiser, der viele Worte macht - WILHELM II. Aber was hat der Regent im Juli 1914 tatsächlich noch zu sagen? / Monarch ist in der Krise nicht wirklich Herr der Lage

Main-Taunus-Kurier vom 12.07.2014 / Themen des Tages

Von Gernot Uhl Mainz/Wiesbaden. Wilhelm II. kommt 1859 unter dramatischen Umständen zur Welt: Der linke Arm, den man in höchster Not als Hebel benutzt, um das Kind im Mutterleib zu drehen, bleibt dauerhaft unbeweglich. Ihr Sohn werde "nie männlich und selbstständig sein wie andere Jungen", klagt Mutter Victoria. Trost wird der kleine Wilhelm bei ihr nie finden. Damit richtet Victoria mehr Schaden an, als ein zu kurzer Arm es je sein könnte: Wilhelm wird zeitlebens versuchen, seine Behinderung zu überspielen und seine Männlichkeit zu beweisen. Davon zeugt sein übertriebener Eifer bei der Jagd und beim Holzhacken. Auch in Reden und Interviews ...
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Schlagwörter: Geschichtswissenschaft, Wilhelm II., König von Preußen, Deutscher Kaiser, Österreich, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Ein Kaiser, der viele Worte macht - WILHELM II. Aber was hat der Regent im Juli 1914 tatsächlich noch zu sagen? / Monarch ist in der Krise nicht wirklich Herr der Lage
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Themen des Tages
Datum: 12.07.2014
Wörter: 665
Preis: 2.14 €
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