Den eigenen Sohn beinahe vergiftet - GERICHT 30-Jährige muss in die Psychiatrie

Main-Taunus-Kurier vom 11.06.2014 / Region

Von Andrea Krenz MAINZ. Die härteste Strafe habe sich die Mutter selbst zugefügt. Denn ihren Sohn, den die heute 30 Jahre alte Frau im Mai 2012 durch die Gabe eines Antidepressivums fast vergiftet hatte, dürfe sie nicht mehr sehen. So fasste der Vorsitzende des Schwurgerichts, Hans E. Lorenz, am Dienstag das Ergebnis der Beweisaufnahme im Prozess gegen die Mutter zusammen. Wegen gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen verurteilten die Richter sie zu zwei Jahren Haft. Diese wurde mit der Auflage, ihre psychotherapeutische und psychiatrische Behandlung fortzusetzen, auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Antidepressivum gegeben Der kleine Junge war bereits zum zwölften Mal wegen ...
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Schlagwörter: Kriminalität, Prozess
Beitrag: Den eigenen Sohn beinahe vergiftet - GERICHT 30-Jährige muss in die Psychiatrie
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Region
Datum: 11.06.2014
Wörter: 309
Preis: 2.14 €
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