Wann lohnt ein HPV-Test? - GEBÄRMUTTERHALSKREBS Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung können Risiko senken

Main-Taunus-Kurier vom 06.05.2014 / Ratgeber

Von Arnd Petry Frauenärzte bieten Tests an, mit denen sich feststellen lässt, ob sich eine Patientin mit Humanen Papillomviren (HPV) infiziert hat. Diese Erreger können Gebärmutterhalskrebs auslösen. Allerdings kommen für den sogenannten HPV-Test nicht die Krankenkassen auf - zwischen 35 und 70 Euro werden dafür fällig, die die Patientin als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) aus der eigenen Tasche zu zahlen hat. Lohnt es sich, das Geld dafür auszugeben, um das eigene Krebsrisiko besser einschätzen zu können? "Bei gesunden Frauen ersetzt ein HPV-Test bisher nicht die klassische Früherkennungsmethode", sagt Birgit Hiller vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg. "Mit dem Test kann ...
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Schlagwörter: Frau, Krankheit, Medizinforschung, Arbeit und Sozialstaat
Beitrag: Wann lohnt ein HPV-Test? - GEBÄRMUTTERHALSKREBS Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung können Risiko senken
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Ratgeber
Datum: 06.05.2014
Wörter: 475
Preis: 2.14 €
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