Ein Zeichen der Hoffnung - UKRAINE OSZE-Beobachter aus der Gewalt prorussischer Separatisten entlassen

Main-Taunus-Kurier vom 05.05.2014 / Politik

Von Wolfgang Jung Slawjansk. Inmitten blutiger Gewalt ist es ein Zeichen der Hoffnung: Deutsche OSZE-Beobachter kommen nach einer Woche quälender Geiselhaft in der Ukraine aus der Gewalt prorussischer Separatisten frei. Überglücklich steigen die drei Bundeswehroffiziere mit ihrem Übersetzer auf dem Flughafen Berlin-Tegel aus der Regierungsmaschine. "Wir sind alle sehr, sehr froh", sagt Oberst Axel Schneider, der bis zum Jahr 2006 das Panzerbataillon 154 in Westerburg/Rheinland-Pfalz leitete, erleichtert. Wenige Stunden zuvor hatte der Kreml-Sondergesandte Wladimir Lukin die Gruppe in der umkämpften Stadt Slawjansk aus der Gefahrenzone gebracht - an Dutzenden Bewaffneten in Tarnuniform vorbei. Mit Genugtuung Die Nachricht von der Freilassung wird auch ...
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Schlagwörter: Außenpolitik mit Land, Demonstration, Kriminalität-politische, Russland
Beitrag: Ein Zeichen der Hoffnung - UKRAINE OSZE-Beobachter aus der Gewalt prorussischer Separatisten entlassen
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Politik
Datum: 05.05.2014
Wörter: 568
Preis: 2.14 €
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