Personenkult bizarr und aberwitzig - ANALYSE Im Buch "Oh Du, geliebter Führer" geht es um groteske Abarten der Glorifizierung von Herrschern

Main-Taunus-Kurier vom 03.03.2014 / Politik

Von Matthias Friedrich Wiesbaden. Das Wort "Personenkult" hat zum ersten Mal Nikita Chruschtschow 1956 bei seiner Abrechnung mit Stalin in den Mund genommen. Und tatsächlich hat die seit Pharaonen und römischen Kaisern übliche Glorifizierung, ja Vergöttlichung von Herrschern erst im Medienzeitalter richtig Fahrt aufgenommen. In einem Sammelband "Oh Du, geliebter Führer" analysieren die Wissenschaftler und Journalisten Thomas Kunze und Thomas Vogel mit anderen Autoren gemeinsam das Phänomen im 20. und 21. Jahrhundert anhand zahlreicher Beispiele. Wie ein ins Groteske übersteigerter Kult um politische Führer geschaffen und in der Gesellschaft "gelebt" wird, lässt sich bei den drei großen Diktatoren der letzten 100 ...
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Schlagwörter: Buchkritik
Beitrag: Personenkult bizarr und aberwitzig - ANALYSE Im Buch "Oh Du, geliebter Führer" geht es um groteske Abarten der Glorifizierung von Herrschern
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Politik
Datum: 03.03.2014
Wörter: 440
Preis: 2.14 €
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