Patrizier schufen faszinierende Lebens- und Geschäftskultur - GÖRLITZ Wiesbadener Partnerstadt will mit der Architektur ihrer Hallenhäuser auf die Welterbeliste / 35 Bauten sind bis heute erhalten geblieben

Main-Taunus-Kurier vom 27.02.2014 / Kultur

Von Anett Böttger Görlitz. Wer ein Hallenhaus im sächsischen Görlitz betritt, gerät ins Staunen: eine turmartige, lichte Zentralhalle öffnet sich, der Blick schweift weit hinauf zu prächtigen Gewölbedecken. Verwinkelte Treppen führen nach oben. Die Bauten aus der Zeit der Spätgotik und Frührenaissance gleichen Palästen, in denen Patrizier, Großkaufleute und Händler eine faszinierende Lebens- und Geschäftskultur schufen. Etwa 35 Hallenhäuser sind in der deutsch-polnischen Grenzstadt bis heute erhalten, wie der Chef der dortigen Denkmalschutzbehörde, Peter Mitsching, sagt. Keller im Fels Mit den einzigartigen Denkmalen will es Görlitz auf die Welterbeliste der Unesco schaffen. Altstadtkerne seien darauf längst überrepräsentiert, heißt es aus Sachsens Innenministerium. E ...
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Schlagwörter: Architektur, Städtebau, Italien
Beitrag: Patrizier schufen faszinierende Lebens- und Geschäftskultur - GÖRLITZ Wiesbadener Partnerstadt will mit der Architektur ihrer Hallenhäuser auf die Welterbeliste / 35 Bauten sind bis heute erhalten geblieben
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 27.02.2014
Wörter: 384
Preis: 2.14 €
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