Woher kam Geld für den Kauf? - WELFENSCHATZ Spannendes Wiesbaden-Kapitel

Main-Taunus-Kurier vom 21.01.2014 / Kultur

Von Dorothee Baer-Bogenschütz BERLIN/WIESBADEN . Die Spur führt nach Wiesbaden. Ob der sogenannte Welfenschatz den Erben jüdischer Kunsthändler zurückgegeben werden muss, ist auch eine Frage des finanziellen Konstrukts, das es 1929 ermöglicht hat, den Kirchenschatz vom Hause Braunschweig-Lüneburg zum Preis von Aufsehen erregenden 7,5 Millionen Reichsmark zu erwerben. Der Wiesbadener Juwelier Hermann Netter war laut einem Wiesbadener Archivfund mit 25 Prozent beteiligt. Dagegen hielt das Kunsthändlerkonsortium, das den aus 82 Teilen bestehenden Schatz gewinnbringend weiterveräußern wollte, offenbar nur rund zehn Prozent der Kapitaleinlagen. Dennoch verlangen die Erben der Kunsthändler die Restitution. Ihnen zufolge war 1935 die Kunsthandlung Hackenbroch Haupteigner. Das ...
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Schlagwörter: Kunstdiebstahl, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Woher kam Geld für den Kauf? - WELFENSCHATZ Spannendes Wiesbaden-Kapitel
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 21.01.2014
Wörter: 317
Preis: 2.14 €
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