Dämpfer durch die Kartellwächter - KRANKENHÄUSER Fresenius wird nicht alle 43 Rhön-Kliniken kaufen können / Minderheitsbeteiligung bei HSK

Main-Taunus-Kurier vom 08.01.2014 / Region

Von Christoph Cuntz Wiesbaden . Noch im November war der Gesundheitskonzern Fresenius zuversichtlich, dass das Bundeskartellamt dem Zukauf von 43 Kliniken des Rhön-Konzerns zum zurückliegenden Jahreswechsel zustimmen werde. "Ich kann keine Hürde für das Geschäft erkennen", so ein Unternehmenssprecher damals. Dabei hatten die Kartellwächter gerade angekündigt, die bislang größte Fusion im Krankenhausbereich in Deutschland zu prüfen. Immerhin 74 Häuser betreibt die Fresenius-Tochter Helios. Kämen die 43 Rhön-Kliniken hinzu, entstünde der mächtigste private Klinik-Konzern Europas. Und so haben sich die Kartellwächter entschlossen, etwas genauer hinzuschauen. Nun heißt es, die Prüfung könne bis 24. Februar währen. Zu weiteren Details wollte ein Sprecher der ...
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Schlagwörter: Medizin, Mergers & Acquisitions M & A, Kartellpolitik, RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft
Beitrag: Dämpfer durch die Kartellwächter - KRANKENHÄUSER Fresenius wird nicht alle 43 Rhön-Kliniken kaufen können / Minderheitsbeteiligung bei HSK
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Region
Datum: 08.01.2014
Wörter: 297
Preis: 2.14 €
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