Billiglohn-Näher streiken - KAMBODSCHA Blutiger Arbeitskampf in der Textilindustrie

Main-Taunus-Kurier vom 03.01.2014 / Politik

Von Abby Seiff Phnom Penh . Chenda ist eine von 600 000 Arbeiterinnen, die in Kambodschas Textilfabriken für europäische und amerikanische Kleidungshersteller näht. Umgerechnet knapp 60 Euro bekommt sie im Monat - zum Leben kaum genug, sagt die 34-Jährige in der Hauptstadt Phnom Penh. Mit ihren Kolleginnen kämpft sie für höhere Löhne. Seit Tagen werden Fabriken bestreikt, in anderen Fällen haben die Besitzer Arbeiter ausgesperrt. Die Gewerkschaften müssen es mit der Regierung und den Fabrikbesitzern aufnehmen. Die Regierung unter dem autoritären Langzeit-Regierungschef Hun Sen braucht die Deviseneinnahmen. Der Textilsektor bringt im Jahr mehr als 3,6 Milliarden Euro und macht damit ...
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Schlagwörter: Konjunktur, Streik, Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Bekleidung und Mode
Beitrag: Billiglohn-Näher streiken - KAMBODSCHA Blutiger Arbeitskampf in der Textilindustrie
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Politik
Datum: 03.01.2014
Wörter: 332
Preis: 2.14 €
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