Regel Nummer eins: Keine Schere verwenden - AUSSTELLUNG Opelvillen zeigen Wandteppiche von Noa Eshkol / Israelische Künstlerin hat nach strengen Vorgaben gearbeitet

Main-Taunus-Kurier vom 19.11.2013 / Kultur

Von Stephan A. Dudek RÜSSELSHEIM. Mit einer bemerkenswerten Doppelbegabung macht die neue Ausstellung in den Rüsselsheimer Opelvillen bekannt. Noa Eshkol (1924-2007), Tochter des dritten israelischen Ministerpräsidenten, hatte bisher lediglich durch ein gemeinsam mit Avraham Wachman entwickeltes Notationssystem für Tanzbewegungen Aufmerksamkeit erregt. Die neue Schau stellt sie nun als Schöpferin großformatiger "Wall Carpets" (Wandteppiche) vor. Dass diese, die Anforderungen von purem Kunsthandwerk bei weitem sprengenden Tableaux nun erstmals außerhalb Israels gezeigt werden, liegt an der rigiden Lebens- und Arbeitsweise ihrer Schöpferin. Noa Eshkol lebte zurückgezogen im Umfeld einer von ihr in der Stadt Holon geleiteten Tanzgruppe, mit der sie minimalistische Choreografien entwickelte ...
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Schlagwörter: Kunstausstellung
Beitrag: Regel Nummer eins: Keine Schere verwenden - AUSSTELLUNG Opelvillen zeigen Wandteppiche von Noa Eshkol / Israelische Künstlerin hat nach strengen Vorgaben gearbeitet
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 19.11.2013
Wörter: 400
Preis: 2.14 €
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