Ablasshandel

Main-Taunus-Kurier vom 19.11.2013 / Politik

Christoph Cuntz U m einem noch größeren Skandal zu entgehen, hat Franz-Peter Tebartz-van Elst, der Bischof von Limburg, am Ende dann doch klein beigegeben. Vor der weltlichen Justiz hat er zugegeben, gelogen zu haben, um einem Strafbefehl aus dem Wege zu gehen. Die Lüge ist für einen Bischof abscheulich. Für den Privatmann Tebartz-van Elst wird sie teuer. 20 000 Euro muss er der Staatskasse überweisen. So sieht das der mit dem Gericht vereinbarte Ablasshandel vor. Für seine Beichte erhält Tebartz-van Elst von der Justiz zwar Absolution. Nicht aber von den Katholiken im Bistum Limburg. Denn die machen dem Bischof, der vom ...
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Schlagwörter: Kirche und Religion, Niederlande
Beitrag: Ablasshandel
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Politik
Datum: 19.11.2013
Wörter: 255
Preis: 2.14 €
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