Knackige und trennscharfe Deutung - SINFONIEKONZERT Mozart und Tschaikowsky

Main-Taunus-Kurier vom 18.10.2013 / Kultur

Von Axel Zibulski WIESBADEN. Ein wenig überzuckert tönt Mozart im Klanggewand Tschaikowskys. Melodisch lieblich bis luxuriös schmiegt sich die "Mozartiana"-Suite des russischen Romantikers ins Ohr. Ihre Instrumentierung versüßt sich bis zu delikatem Glöckchenklang, alles ist rund und mild: Tschaikowskys Orchestersuite Nr. 4 G-Dur op. 61, die Themen des Salzburger Komponisten zitiert, weckte im Kurhaus frühe Begeisterung des Publikums, nachdem sie das zweite Sinfoniekonzert des Hessischen Staatsorchesters eröffnet hatte. Milde Delikatesse Mit dem 31-jährigen Dirigenten Christian Schuldt leitete ein Nachwuchs-Musiker das Sinfoniekonzert, als Solist gastierte ein Routinier. Cellist Miklós Perényi, 1948 in Budapest geboren, entwarf bereits in Tschaikowskys "Andante cantabile" für Violoncello und ...
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Schlagwörter: Musik, Mozart, Wolfgang Amadeus, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Knackige und trennscharfe Deutung - SINFONIEKONZERT Mozart und Tschaikowsky
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 18.10.2013
Wörter: 364
Preis: 2.14 €
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