Großauftrag für den alten Freund aus Münster - BISTUM Immer mehr Details über das Geschäftsgebaren des Bischofs / Fall für Staatsanwalt?

Main-Taunus-Kurier vom 10.10.2013 / Region

Von Christoph Cuntz Wiesbaden . Von Amts wegen sieht die Staatsanwaltschaft Limburg derzeit keine Veranlassung, gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ein Ermittlungsverfahren einzuleiten. Diese erste Einschätzung könnte sich in den nächsten Tagen ändern. Denn: "Bürger haben telefonisch Strafanzeigen angekündigt", sagt Hans-Joachim Herrchen, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Dabei geht es um die Kostenexplosion beim Bau der Bischofsresidenz in Limburg. 31 Millionen Euro wird sie kosten. Ein Vielfaches dessen, was ursprünglich veranschlagt worden war. Den Löwenanteil - mindestens 28,5 Millionen Euro - trägt der Bischöfliche Stuhl. Das ist eine vermögende Stiftung, die über einen hohen zweistelligen Millionen-Betrag verfügt. Und was mit dem Geld ...
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Schlagwörter: Kriminalität und Recht, Kirche und Religion, Tebartz-van Elst, Franz-Peter, Riebel, Jochen
Beitrag: Großauftrag für den alten Freund aus Münster - BISTUM Immer mehr Details über das Geschäftsgebaren des Bischofs / Fall für Staatsanwalt?
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Region
Datum: 10.10.2013
Wörter: 525
Preis: 2.14 €
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