Kinoleinwand im Büro - MONITORE Bildschirme im 21:9-Breitbild-Format sind nicht immer die sinnvollste Wahl

Main-Taunus-Kurier vom 26.09.2013 / Multimedia

Von Clemens Schöll Berlin. Als die Bilder breiter wurden: Bei den alten Röhrenfernsehern und -monitoren war lange Zeit ein Seitenverhältnis von 4:3 Standard. Dann hielt das Breitbildformat 16:9 Einzug in Wohn- und Arbeitszimmer und brachte mehr Platz auf dem Desktop und unbeschnittene Filmbilder mit. Inzwischen gibt es aber auch Monitore im Format 21:9, die in der Breite fast 70 Zentimeter messen. Mindestens 400 Euro werden für solche Riesendisplays fällig. Interessant sind sie vor allem für Nutzer, die viele Programme und Dokumente gleichzeitig nutzen wollen, erklärt Timm Hoffmann vom IT-Verband Bitkom. Wer umfangreiche Tabellenkalkulationen, Grafiken oder Bilder bearbeitet, braucht ...
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Schlagwörter: Informationstechnik, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Kinoleinwand im Büro - MONITORE Bildschirme im 21:9-Breitbild-Format sind nicht immer die sinnvollste Wahl
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Multimedia
Datum: 26.09.2013
Wörter: 544
Preis: 2.14 €
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