Dreist

Main-Taunus-Kurier vom 21.08.2013 / Politik

Peter Königsberger W er glaubt, der britische Premierminister habe in Panik vollkommen den Kopf verloren, als er seinen Geheimdienst von der Kette ließ, um die Journalisten des Guardian unter Druck zu setzen, täuscht sich. David Cameron hat dies getan, weil er meint, dass Britanniens Bürger in der NSA-Datenaffäre aufseiten des Staates stehen und nicht auf der Seite derer, die das Material des Edward Snowden nutzen, um die Freiheit des Einzelnen vor der unkontrollierten Überwachung durch die Geheimdienste zu schützen. Er glaubt das deshalb, weil sich die Empörung der Medien und Teilen der Politik bislang kaum auf die Bürger überträgt. Das ist ...
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GENIOS
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Schlagwörter: Verbrechensbekämpfung, Menschenrechte, Journalismus, Nachrichtendienst
Beitrag: Dreist
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Politik
Datum: 21.08.2013
Wörter: 247
Preis: 2.14 €
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