Kultur und Kitzel in Kabul - TOURISMUS Immer mehr junge Leute entdecken Katastrophenorte als Urlaubsziele

Main-Taunus-Kurier vom 14.08.2013 / Panorama

Von Subel Bhandari Kabul. Alexandre Hryszkiewicz hat schon Urlaub in Tschernobyl gemacht und auch in Nordkorea. In diesem Sommer reiste der 31-Jährige nach Afghanistan - als "Katastrophentourist", wie sich der IT-Spezialist aus Frankreich selbst nennt. Ob Schauplätze von Naturkatastrophen, Krieg oder Völkermord, Hryszkiewicz verbringt seine Ferien an Orten, die andere mit Tod, Zerstörung und unberechenbaren Gefahren gleichsetzen - und deshalb lieber meiden. Schwierige Geschichte "Ich mag schwierige Plätze, weil man dort mehr Menschlichkeit erlebt. Man sieht echte Menschen und eine andere Gesellschaft", erklärt Hryszkiewicz. "Der Katastrophentourismus geht an Orte, die nicht touristisch sind, weil sie eine schwierige Geschichte haben", sagt er. "Was ...
blindtext blindtext
blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Schlagwörter: Urlaub, Kriminalität, Militär-Fremdeinsatz, Afghanistan
Beitrag: Kultur und Kitzel in Kabul - TOURISMUS Immer mehr junge Leute entdecken Katastrophenorte als Urlaubsziele
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Panorama
Datum: 14.08.2013
Wörter: 401
Preis: 2.14 €
Alle Rechte vorbehalten. © Rhein Main Digital GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING