Hoffnung für den Kammmolch? - NATURSCHUTZ Schiersteiner Brücke - hessischer Landesbetrieb äußert sich zu Vorwürfen

Main-Taunus-Kurier vom 16.05.2013 / Rhein Main

Von Markus Lachmann MAINZ/WIESBADEN. Die Vorwürfe der Naturschützer aus Rheinland-Pfalz sind massiv: Beim Bau der neuen Schiersteiner Brücke sollen Auflagen nicht eingehalten worden sein. So gebe es keine ökologische Baubegleitung, auch sei kein Amphibien-Schutzzaun errichtet worden, heißt es in einem Brandbrief von mehreren Mainzer Verbänden an das rheinland-pfälzische Umweltministerium (wir berichteten). Dieser Zaun sei vor allem zum Schutz des Kammmolchs erforderlich. Dies lasse für die Zukunft und die Naturschutzgebiete Mainzer Sand sowie Lennebergwald "nichts Gutes erwarten". Auch habe es einen Öl-Unfall am Rheinufer gegeben. "Auflagen erfüllt" Nun hat sich der zuständige Landesbetrieb Hessen Mobil in Wiesbaden zu den Vorwürfen geäußert: "Eine ökologische ...
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Schlagwörter: Umweltbelastung, Umweltschutz, Rheinland-Pfalz, Hessen
Beitrag: Hoffnung für den Kammmolch? - NATURSCHUTZ Schiersteiner Brücke - hessischer Landesbetrieb äußert sich zu Vorwürfen
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Rhein Main
Datum: 16.05.2013
Wörter: 336
Preis: 2.14 €
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