Ein Bart zum Genießen - AGRETTI Das kräftige Kraut aus Südeuropa ist hierzulande ziemlich unbekannt

Main-Taunus-Kurier vom 05.04.2013 / Region

WIESBADEN. Es sieht aus wie dickes, saftiges Gras, erinnert seiner dunkelgrünen Farbe wegen ein wenig an üppigen Seetang oder von der Form her an kräftigen Schnittlauch - doch Agretti ist mit keinem der genannten Gewächse verwandt. Die auch als Mönchs- oder Kapuzinerbart, Barba di frate, Roscano, Salsola soda oder Salzkraut bekannte Pflanze kommt aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse und wächst ursprünglich auf feuchten, salzhaltigen Böden in den südeuropäischen Küstengebieten. In Italien ist das grüne Gras ziemlich bekannt, früher wurde es wegen seines Sodagehalts auch zur Glasherstellung angebaut oder als Backtreibmittel verwendet. Heute wird das schmackhafte, knackige, leicht säuerlich und salzig ...
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Schlagwörter: Agrarwirtschaft, Lebensmittel, Kochen, Gewürz
Beitrag: Ein Bart zum Genießen - AGRETTI Das kräftige Kraut aus Südeuropa ist hierzulande ziemlich unbekannt
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Region
Datum: 05.04.2013
Wörter: 315
Preis: 2.14 €
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