Unbehindert in die Ausbildung - BERUFSEINSTIEG Die 17-jährige Miriam möchte nach den Sommerferien eine Lehre als Hauswirtschafterin beginnen

Main-Taunus-Kurier vom 21.03.2013 / Thema des Tages

Von Ersin Yurtöven Wiesbaden. Im Kleinkindalter ist noch alles schön gemischt: Kinder mit Down-Syndrom und nichtbehinderte Kinder gehen zumeist in den gleichen Kindergarten. Doch mit dem Beginn der Schullaufbahn trennen sich die Wege: Nur 25 bis 30 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom gehen in eine reguläre Grundschule. Bei den weiterführenden Schulen ist der Sonderweg noch häufiger: Ungefähr 85 Prozent gehen in eine Förderschule. Im Arbeitsleben geht es dann so weiter - die meisten Menschen mit Down-Syndrom verbringen ihr Arbeitsleben in der Behindertenwerkstatt oder in einem ausgelagerten Werkstattplatz innerhalb eines Betriebs oder Unternehmens. Es gibt aber Menschen mit Down-Syndrom, die auf dem ...
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Schlagwörter: Behinderter, Familie und Partnerschaft, Schule
Beitrag: Unbehindert in die Ausbildung - BERUFSEINSTIEG Die 17-jährige Miriam möchte nach den Sommerferien eine Lehre als Hauswirtschafterin beginnen
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Thema des Tages
Datum: 21.03.2013
Wörter: 652
Preis: 2.14 €
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