In Jerusalem spielt der Hass mit - NAHOST Araber-feindliche Fans des Fußballclubs Beitar Jerusalem machen muslimischen Spielern das Leben schwer

Main-Taunus-Kurier vom 07.03.2013 / Politik

Von Theresa Breuer JERUSALEM . Auf Hebräisch bedeutet ihr Name "Stadt des Friedens". Hier soll nach jüdischem Glauben Salomon den ersten Tempel gebaut haben, nach christlichem Glauben Jesus gekreuzigt worden sein, und laut Islam ist hier der Prophet Mohammed in den Himmel aufgefahren. Dennoch ist die Stadt manchmal voller Hass. Deshalb stehen an diesem Sonntagabend im Februar 700 schwer bewaffnete Sicherheitskräfte vor dem Teddy-Stadion der Stadt - der hiesige Fußballclub Beitar Jerusalem hat Heimspiel. Die Polizisten tragen Sturmgewehre, die Stimmung ist angespannt. Der Grund: Beitar hat Ende Januar zwei muslimische Spieler in das Team aufgenommen. Eigentlich ist das im israelischen Fußball ...
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Schlagwörter: Sportanlage, Kirche und Religion, Stadt, Fußball
Beitrag: In Jerusalem spielt der Hass mit - NAHOST Araber-feindliche Fans des Fußballclubs Beitar Jerusalem machen muslimischen Spielern das Leben schwer
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Politik
Datum: 07.03.2013
Wörter: 416
Preis: 2.14 €
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