Die Städte haben Angst vor einer Sogwirkung - ZUWANDERUNG Kommunen schon jetzt überfordert - Sozialleistungen könnten noch mehr Menschen anlocken / Städtetag sieht Bund in der Pflicht und fordert Finanzhilfe

Main-Taunus-Kurier vom 14.02.2013 / Thema des Tages

Mainz/Wiesbaden (nab). Immer mehr Bulgaren und Rumänen sind in den vergangenen Jahren in deutsche Städte gezogen - Tendenz weiter steigend, auch in Rhein-Main. Eine Arbeitserlaubnis bekommen die Zuwanderer aber nur unter bestimmten Voraussetzungen, unqualifizierten Beschäftigungen dürfen sie offiziell nicht nachgehen. "Grundsatzurteil wäre gut" Die Folgen sind "prekäre Lebensverhältnisse", sagt Juliane Stephan, die an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität über "Minderheitenrechte in der EU" promoviert. Um Geld zu verdienen, sammeln viele Zuwanderer Schrott oder arbeiten schwarz. Schon jetzt "eine irre Konstellation, die wieder auf die EU-Ebene zurück müsste, weil die Kommunen nicht allein damit fertig werden", sagt Nico Klomann, Ortsvorsteher der Mainzer Neustadt. U ...
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Schlagwörter: Ausländer, Stadt, Bevölkerung, Arbeit und Sozialstaat
Beitrag: Die Städte haben Angst vor einer Sogwirkung - ZUWANDERUNG Kommunen schon jetzt überfordert - Sozialleistungen könnten noch mehr Menschen anlocken / Städtetag sieht Bund in der Pflicht und fordert Finanzhilfe
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Thema des Tages
Datum: 14.02.2013
Wörter: 666
Preis: 2.14 €
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