Allein unter Gartenzwergen - KINO Oskar Roehler erzählt in "Quellen des Lebens" auch von seiner eigenen Kindheit

Main-Taunus-Kurier vom 14.02.2013 / Feuilleton

Von Gregor Tholl Berlin . Ein westdeutsches Panoptikum von 1949 bis in die späten 70er Jahre: Das ist Oskar Roehlers neuer Film "Quellen des Lebens", sein bislang wohl ambitioniertestes Werk. Ein dreistündiges Epos, das berührt und amüsiert. Es ist eine Entwicklungsgeschichte, die zum Glück darauf verzichtet, historische "Tagesschau"-Momente einzubetten, wie es eine schlechtere TV- oder Kinoproduktion bestimmt tun würde. Roehlers Reise durch drei Jahrzehnte funktioniert als Generationen- und Gesellschaftsporträt einer untergegangenen Welt: der Bonner Republik. Der Regisseur Roehler zeigt ein Personen-Panorama in Stadt und Land: in Unterfranken, aber auch Nürnberg sowie in West-Berlin geht es um einen Russlandheimkehrer und Alt-Nazi, um ...
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Schlagwörter: Festival, Fernsehen, Filmkritik, Roehler, Klaus
Beitrag: Allein unter Gartenzwergen - KINO Oskar Roehler erzählt in "Quellen des Lebens" auch von seiner eigenen Kindheit
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Feuilleton
Datum: 14.02.2013
Wörter: 421
Preis: 2.14 €
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