Privatsender FFH fühlt sich ausgetrickst - HÖRFUNK Hessischer Rundfunk belegt Frequenzen mit anderen Programmen und verärgert damit die Konkurrenz

Main-Taunus-Kurier vom 13.02.2013 / Rhein Main

Von Christoph Risch Frankfurt. Hans-Dieter Hillmoth ist empört. Was den Geschäftsführer von Radio/Tele FFH so ärgerte, ereignete sich am Rosenmontag in der Mittagszeit: Da schaltete der Mitbewerber Hessischer Rundfunk (HR) kurzerhand drei weitreichende UKW-Frequenzen seiner Kulturwelle HR 2 ab, um sie für HR Info und HR You fm nutzen zu können. Für den Privatsender FFH war diese Frequenzverschiebung "handstreichartig", die Folge sei eine weitere Kommerzialisierung der HR-Wellen. Hillmoth: "Wenn schon viele Bürger und Institutionen mit der neuen Haushaltsabgabe zur Kasse gebeten werden, kann es nicht angehen, dass der Hessische Rundfunk immer mehr seine klassischen öffentlich-rechtlichen Aufgaben vernachlässigt." FFH war 1988 von ...
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Schlagwörter: Hörfunk, Rundfunkanstalt, Medienpolitik, Hessischer Rundfunk (hr), Frankfurt am Main
Beitrag: Privatsender FFH fühlt sich ausgetrickst - HÖRFUNK Hessischer Rundfunk belegt Frequenzen mit anderen Programmen und verärgert damit die Konkurrenz
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Rhein Main
Datum: 13.02.2013
Wörter: 430
Preis: 2.14 €
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