Eng begrenzt

Main-Taunus-Kurier vom 02.02.2013 / Politik

Christoph Slangen zur PräimplantationsdiagnostikD as Ja des Bundesrates zur Verordnung über die Präimplantationsdiagnostik beendet einen unhaltbaren Zustand. Schließlich hatte der Bundestag bereits 2011 beschlossen, dass die Untersuchung von Embryonen in bestimmten, eng begrenzten Fällen möglich sein solle. Solange die entsprechende Verordnung mit den Ausnahmen jedoch nicht erlassen war, galt für die Eltern allein das grundsätzliche Verbot, Embryonen auf mögliche Erbkrankheiten untersuchen zu lassen. Die Erlaubnis zum Einsatz der Präimplantationsdiagnostik in Deutschland wird eng umgrenzt bleiben, und das ist gut so. Ethikkommissionen werden darüber wachen, die Zahl der PID-Zentren dank Einsatz des Bundesrates eng begrenzt bleiben. Es geht um wenige Hundert Fälle ...
blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Schlagwörter: Medizin-Humangenetik, Ethik, Kriminalität und Recht, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Eng begrenzt
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Politik
Datum: 02.02.2013
Wörter: 216
Preis: 2.14 €
Alle Rechte vorbehalten. © Rhein Main Digital GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING