Lincoln, der Realpolitiker - FILMSTART Steven Spielbergs für zwölf Oscars nominiertes Epos ist keine simple Heldenverehrung

Main-Taunus-Kurier vom 24.01.2013 / Feuilleton

Von Peter Müller Frankfurt. Der beste Spielberg seit "Schindlers Liste". Damit war eigentlich kaum noch zu rechnen angesichts des sentimentalen Schmonzetten-Kinos, das der Vater von E.T. zuletzt fabriziert hatte - jüngst etwa noch in "Gefährten". Pferde und Schlachtfelder hätte man nun bei seinem 150-minütigen "Lincoln"-Epos eigentlich auch erwarten können, eine gute Portion Geschichtsverbrämung und viel Pathos obendrein. Schließlich geht es um einen traumatischen Sezessionskrieg, den Amerika mit 750 000 Toten bezahlt hat und eine, nein, die US-Präsidenten-Ikone schlechthin: Abraham Lincoln, 1860 zum 16. Präsidenten der USA gekürt, 1864 im Amt bestätigt und ein Jahr später im Ford′s Theatre von einem ...
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Schlagwörter: Lincoln, Abraham, Spielberg, Steven, USA
Beitrag: Lincoln, der Realpolitiker - FILMSTART Steven Spielbergs für zwölf Oscars nominiertes Epos ist keine simple Heldenverehrung
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Feuilleton
Datum: 24.01.2013
Wörter: 505
Preis: 2.14 €
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