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Farbflächen und Wolkenbilder Erstmals ist die in Schildow lebende Malerin Kirstin Rabe beim Brandenburgischen Kunstpreis dabei

Märkische Allgemeine vom 22.08.2014 / Havelland

Von Rotraud Wieland Schildow - Beim dritten Versuch hat es für Kirstin Rabe geklappt. Die Jury zur Ausstellung des Brandenburgischen Kunstpreises entschied sich für vier ihrer kleinformatigen Arbeiten. Zu sehen sind sie in der Ausstellung, die am Sonntag in Schloss Neuhardenberg eröffnet wird. Aus 166 Bewerbungen hat die Jury ein Drittel Künstler dafür ausgesucht. Die Bilder von Kirstin Rabe sind in einer eher unbekannten Technik entstanden, die sich die Künstlerin selbst angeeignet hat. Dazu benutzt sie handgeschöpftes Papier, auf das sie verschiedene Materialien wie Eisen, Kupfer, Schellack, Tinte, Ölpastellflächen und anderes mit Acrylfarben aufträgt, das Ganze in vielschichtigen Bearbeitungsphasen immer ...

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Farbflächen und Wolkenbilder Erstmals ist die in Schildow lebende Malerin Kirstin Rabe beim Brandenburgischen Kunstpreis dabei erschienen in Märkische Allgemeine am 22.08.2014, Länge 424 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Farbflächen und Wolkenbilder Erstmals ist die in Schildow lebende Malerin Kirstin Rabe beim Brandenburgischen Kunstpreis dabei
Quelle: Märkische Allgemeine Online-Archiv
Ressort: Havelland
Datum: 22.08.2014
Wörter: 424
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Künstler , Kunstausstellung
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