Kontakte nach Mönchengladbach und Lettland

Leipziger Volkszeitung vom 17.10.2019 / Sachsen und Mitteldeutschland

Berlin Ein Mann aus dem nordrhein-westfälischen Mönchengladbach steht im Verdacht, das sogenannte " Manifest" von Stephan B., des mutmaßlichen Attentäters von Halle, im Internet verbreitet zu haben. Die Wohnung des Verdächtigen wurde gestern mit richterlichem Beschluss durchsucht. Darüber berichteten " Süddeutsche Zeitung" , NDR und WDR zuerst. Später bestätigten die Ermittler die Durchsuchungen. Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt. Die Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA), die mit der Aufklärung des Anschlags in Halle betraut sind, konnten den Verdächtigen aus Mönchengladbach durch einen Hinweis aus dem Ausland identifizieren. US-Behörden sollen zuvor die IP-Adressen des Computers übermittelt haben, d ...
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Schlagwörter: Verbrechensbekämpfung, Medien, Internet, Extremismus
Beitrag: Kontakte nach Mönchengladbach und Lettland
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Sachsen und Mitteldeutschland
Datum: 17.10.2019
Wörter: 508
Preis: 2.38 €
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