Auf der Seite der Erniedrigten und Entrechteten

Leipziger Volkszeitung vom 05.08.2019 / Kultur

Das blutrünstigste Werk fehlt im Jahr des 175. Geburtstags des russischen Malers Ilja Repin. Ein Museumsbesucher hatte das Gemälde " Iwan der Schreckliche und sein (von ihm erschlagener) Sohn" im vorigen Jahr zerstört. Das auf etwa zehn Millionen Euro geschätzte Bild ist noch immer in der Werkstatt. Der Sturzbetrunkene hatte dem Gemälde mit einem Metallpfosten in der Tretjakow-Galerie in Moskau so zugesetzt, dass die Leinwand riss. Nach dem Wutanfall sitzt der Mann inzwischen im Straflager. Der vor 175 Jahren am 5. August 1844 geborene Repin löste wie nur wenige immer große Emotionen aus. In der größten Retrospektive seit 25 Jahren ...
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Schlagwörter: Künstler, Kunstausstellung, Repin, Ilja Jefimowitsch, Kunsthändler, Auktionshäuser
Beitrag: Auf der Seite der Erniedrigten und Entrechteten
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 05.08.2019
Wörter: 598
Preis: 2.38 €
Alle Rechte vorbehalten. © Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG

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