" Was die Pfarre zu Költzen betrifft ..."

Leipziger Volkszeitung vom 11.03.2019 / Heimatgeschichte

Die erste Erwähnung einer protestantischen Eignungsprüfung in Kölsa ist niedergeschrieben im Zerbster Archiv des " Evangelischen Consistoriums Merseburg" am 20. November 1549. Im Beisein des Herrn Jacob Steiner erfolge hierbei die " Zulassung von Georg Krumpholz aus Oederan, ordiniert in Leipzig, für die Pfarrstelle in Kölsa. Krumpholz war zuvor bereits 7 Jahre Pastor in Lochau und wurde vorgeschlagen von Otto Spiegel, Kollator (Lehnsherr) der Parochie. Der Parochie ist seit einigen Jahren die Kirche in Sietzsch unter Kurfürst Moritz beigefügt." 13 Jahre später ist die Parochie Kölsa ohne Filialkirche oder eingepfarrte Dörfer aufgeführt und hat dann vermutlich bis zum 30-jährigen ...
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Schlagwörter: Kirche und Religion
Beitrag: " Was die Pfarre zu Költzen betrifft ..."
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Heimatgeschichte
Datum: 11.03.2019
Wörter: 635
Preis: 2.38 €
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