Ein Piep für die Pillen

Leipziger Volkszeitung vom 09.03.2019 / Menschen und Märkte

Es ist kein Anruf und keine Nachricht, das Smartphone piept allerdings trotzdem. " 12 Uhr, Tablette einnehmen!" So erinnern Apps ihre Nutzer daran, Medikamente zu nehmen. Wichtig ist das vor allem für chronisch Kranke mit Bluthochdruck, Parkinson oder Diabetes etwa, die ihre Arznei auch im größten Alltagsstress nicht vergessen wollen und dürfen. Die Erinnerung ist aber nur eine Funktion der Medikamenten-Apps. " Nutzer können über die App zum Beispiel eine Art Medikamententagebuch führen" , sagt Urs-Vito Albrecht vom Institut für medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover. In dem Tagebuch können Patienten beispielsweise genau festhalten, w ...
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Schlagwörter: Medizin, Kriminalität und Recht, Produktpolitik, App
Beitrag: Ein Piep für die Pillen
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Menschen und Märkte
Datum: 09.03.2019
Wörter: 581
Preis: 2.38 €
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