Bad Lausick: Wohnen, wo man früher zu Gericht saß

Leipziger Volkszeitung vom 05.02.2019 / Lokales

Als sächsisches Amtsgericht in der Gründer- und Kaiserzeit kurz vor dem Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, atmet das wuchtige Gebäude an der heutigen Wilhelm-Pieck-Straße noch immer Geschichte. Mit seinem porphyr-verkleideten Sockel und der Ziegelfassade samt Fenstergewänden aus Sandstein ist es ein markantes Gebäude im Stadtbild von Bad Lausick. Amtsgericht, nach dem Zweiten Weltkrieg sowjetische Kommandantur, zuletzt Sitz des Kreisgericht des Kreises Geithain mit Räumen auch für das staatliche Notariat, geriet es nach der Wende - größtenteils leer stehend - in einen Dornröschenschlaf. Aus dem holen es Gudrun und Klaus Bosniatzki, ein Unternehmer-Paar aus Naunhof, jetzt heraus. Etliche Jahre nach Erteilen ...
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Schlagwörter: Architektur, Städtebau, Immobilienmarkt, Hochbau & Tiefbau
Beitrag: Bad Lausick: Wohnen, wo man früher zu Gericht saß
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Lokales
Datum: 05.02.2019
Wörter: 451
Preis: 2.38 €
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