Wenn eine Seele tranchiert wird

Leipziger Volkszeitung vom 22.01.2019 / _Szene_ Leipzig

Leipzig Als Androzentrismus bezeichnet man die Anschauung, die das Männliche - oder besser: die das Prinzip des Männlichen - als essenziellen Fixpunkt, als normatives Zentrum des Seins begreift. Geprägt hat den Begriff die Autorin und Frauenrechtlerin Charlotte Perkins Gilman (1860 bis 1935), deren Leben und Schaffen freilich eines wider dieser männlichen Welt- und Daseins-Fixierung war. Und das natürlich aus guten Gründen, zu denen ganz persönliche schmerzhafte Erfahrungen maßgeblich beitrugen. Erfahrungen, die sich unter anderem in Perkins Gilmans autobiographisch gefärbter Erzählung " Die gelbe Tapete" niederschlugen. Ein früher Text feministischen Schreibens, den jetzt das Regie-Duo Jakob Altmayer und Benjamin Viziotis als ...
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Schlagwörter: Schauspielkritik, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Wenn eine Seele tranchiert wird
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: _Szene_ Leipzig
Datum: 22.01.2019
Wörter: 503
Preis: 2.38 €
Alle Rechte vorbehalten. © Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG

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