Von der " nationalen Schande" zum Welterbe

Leipziger Volkszeitung vom 16.01.2019 / Kultur

Ein Spaziergang durch das italienische Matera ist wie eine Reise in eine vergangene Zeit. Malerisch thront die Höhlenstadt auf einem Hügel über einer Schlucht, umweht von Thymianduft. Das " Bethlehem Italiens" wird sie auch genannt, dabei könnte sie auch das biblische Jerusalem sein: Mel Gibson drehte hier 2004 die " Die Passion Christi", Pier Paolo Pasolini nutzte die Höhlensiedlung 1964 als Kulisse für seinen Film " Das 1. Evangelium - Matthäus". Damals lebten in Matera noch Bauern und Schafhirten, die er als Komparsen einsetzte. Materas Geschichte reicht bis in die Jungsteinzeit zurück. 1993 wurden die einstigen Wohnhöhlen im Fels und ...
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Schlagwörter: Stadt, Italien
Beitrag: Von der " nationalen Schande" zum Welterbe
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 16.01.2019
Wörter: 505
Preis: 2.38 €
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