Ein bisschen Äthiopien in der Brüderstraße

Leipziger Volkszeitung vom 28.11.2017 / LEIPZIG

Leipzig Man nehme Ingwer, Chili, roten Pfeffer - und sieben weitere feurige Gewürze. Heraus kommt Berbere, ein signalrotes Pulver, das äthiopischem Essen eine unvergleichlich feurige Note verleiht. Schon als Kind liebte Etagegne Assefa Zewdie - in Deutschland kurz Tsige genannt - das scharfe Hähnchen Doro Wot im Restaurant ihrer Großmutter. Zusammen mit hartgekochten Eiern und Frischkäse auf dem säuerlichen Fladenbrot Injera angerichtet, war das in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba ein Festmahl, das eigentlich für die Feiertage reserviert war. Im Addis-Café in der Brüderstraße lässt die Äthiopierin seit dem Sommer ihre Kindheit wieder aufleben: Buna aus dem Ursprungsland der Arabica-Bohne, w ...
blindtext blindtext
blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Schlagwörter: Gastronomie, Ernährung, Feinschmeckergastronomie, Äthiopien
Beitrag: Ein bisschen Äthiopien in der Brüderstraße
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: LEIPZIG
Datum: 28.11.2017
Wörter: 475
Preis: 2.14 €
Alle Rechte vorbehalten. © Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING