Die Maschine im Kopf

Leipziger Volkszeitung vom 27.11.2017 / Kultur

Weniger Arbeit, mehr Wohlstand. Das war erst Traum, dann Selbstverständnis in weiten Teilen der westlichen Nachkriegswelt. Aber dann hat das Selbstverständnis Kratzer bekommen, irgendwann in den 80er Jahren. Und wer in den 90ern immer noch daran glaubte, galt als unverbesserlicher Träumer. Autor Sascha Hargesheimer denkt in "Choreographien der Arbeit" Ursache und Wirkung zusammen, betrachtet unsere labile Leistungsgesellschaft als Pflanze, die aus dem Dung jenes in den 80er Jahren heraufdämmernden Zeitgeists, gemeinhin als Neoliberalismus bezeichnet, gewachsen ist. "Choreographien der Arbeit", ein Auftragswerk des Leipziger Schauspiels, feierte in der Regie von Mirja Biel am Samstagabend Premiere. Das Stück ist nach "Wolken.Heim" ...
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Schlagwörter: Schauspielkritik, Berlin
Beitrag: Die Maschine im Kopf
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 27.11.2017
Wörter: 615
Preis: 2.14 €
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