Vom Kaolinabbau bis zum geplanten Datenzentrum

Leipziger Volkszeitung vom 25.11.2017 / Sachsen und Mitteldeutschland

A nfang des 20. Jahrhundert wird in dem Berg bei Rothenstein Kaolin für die Porzellan-Herstellung abgebaut. Später werden die Hohlräume als Obst und Gemüselager und für die Champignonzucht genutzt. Während des Zweiten Weltkriegs wird auch Jena bombardiert. Die Zeiss-Werke, die zu diesem Zeitpunkt in der Rüstungsproduktion tätig sind, verlagern ihre Arbeit in den Berg. 1944 bis 1945 nutzt die Firma 4000 Quadratmeter des Areals. "Es war kein Massengrab für Zwangsarbeiter", sagt Sven Heitmann von der Besitzergesellschaft. Andernfalls hätte er den Bunker nicht gekauft. Anfang der sechziger Jahre übernimmt die DDR das Areal, die NVA baut den Bunker von 1968 bis ...
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Schlagwörter: Informationstechnik, Gesellschaft und soziales Leben, Militär, Kriminalität und Recht
Beitrag: Vom Kaolinabbau bis zum geplanten Datenzentrum
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Sachsen und Mitteldeutschland
Datum: 25.11.2017
Wörter: 232
Preis: 2.14 €
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