Rostender Stahl als Erinnerung an Leben und Vergehen

Leipziger Volkszeitung vom 07.11.2017 / LEIPZIG

Lange wirkte es ziemlich verwildert, jetzt ist es kaum wiederzuerkennen: das Grab des langjährigen Gewandhaus-Kapellmeisters und Leipziger Ehrenbürgers Kurt Masur, der am 19. Dezember 2015 verstarb. "Pünktlich zum 150. Todestag von Felix Mendelssohn Bartholdy und zur Eröffnung des Kurt-Masur-Instituts wurde die Grabstelle neu gestaltet", sagte gestern Jürgen Ernst, der Direktor des Mendelssohn-Hauses. Der Leipziger Bildhauer Markus Gläser arbeitete anderthalb Jahre lang gemeinsam mit Masurs Witwe Tomoko an der Gestaltung des Grabmals auf dem Südfriedhof. Im Mittelpunkt steht ein Relief des Maestros bei einer für ihn typischen Geste beim Dirigieren. "Bei dem Bildnis geht es nicht nur um das Gesicht", erläuterte ...
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Schlagwörter: Musiker, Bauen und Wohnen, Masur, Kurt, Sachsen
Beitrag: Rostender Stahl als Erinnerung an Leben und Vergehen
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: LEIPZIG
Datum: 07.11.2017
Wörter: 537
Preis: 2.14 €
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