Die DDR und der Gärtner

Leipziger Volkszeitung vom 16.10.2017 / POLITIK

Nun reden wieder alle über den Osten. Kaum 28 Jahre nach dem Mauerfall. "Arm waren sie", schreibt der "Tagesspiegel" in so überheblicher wie ahnungsloser Mitleidsmanier, um gleich noch mal zu wiederholen: "Zu Abertausenden lebten sie in Armut. In ihrem Land gab es kaum Hoffnung. Dort lebte man zusammengepfercht in Billigbauten, gegängelt von einem autoritären System." Die Autorin verkennt, wie so viele, dass die allermeisten Menschen in der DDR nicht unglücklicher waren als die Leute heutzutage. Nur eben aus anderen Gründen. Sie wollten mehr D-Mark und mehr persönliche Freiheit. Dann kam die Wiedervereinigung und erklärte das Leben und die Biografien von ...
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Schlagwörter: Asyl, Bevölkerung, Medien, Armut
Beitrag: Die DDR und der Gärtner
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: POLITIK
Datum: 16.10.2017
Wörter: 259
Preis: 2.14 €
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