Zwangsehe für Otterwisch

Leipziger Volkszeitung vom 22.09.2017 / Lokales

Ein opferreicher Weg liegt hinter Otterwisch. In zweierlei Hinsicht. Zum einem ging der kleinen Gemeinde viel Geld verloren im Kampf, ihre eigenen Geschicke selbst bestimmen zu dürfen. Schlimmer noch ist aber das politische Opfer, denn durch solche Entscheidungen, wie sie unterwegs gefallen sind, nimmt die Demokratie im Allgemeinen enormen Schaden. Die deutliche Mehrheit der Einwohner hatte sich dafür ausgesprochen, die 1999 vom Freistaat aufgezwungene Verwaltungsgemeinschaft mit Bad Lausick zu verlassen, um das Dorf nach Grimma eingemeinden zu lassen. Diesem Fakt maßen die Gerichte allenfalls Fußnoten bei. Für sie war wichtiger, welche Gesetze sich Sachsen gegeben hat. Das aber hieße in ...
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Schlagwörter: Rechtspolitik, Innenpolitik und Staat, Gesellschaftspolitik, Sachsen
Beitrag: Zwangsehe für Otterwisch
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Lokales
Datum: 22.09.2017
Wörter: 249
Preis: 2.14 €
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