Ostdeutsche arbeiten eine Stunde länger

Leipziger Volkszeitung vom 28.07.2017 / Wirtschaft

27 Jahre nach der Einheit müssen Tarifbeschäftigte in Ostdeutschland immer noch länger arbeiten als im Westen. Durchschnittlich arbeiten sie eine gute Stunde pro Woche länger als ihre Kollegen im Westen. 38,7 Stunden Wochenarbeitszeit stehen dort im Schnitt in den Tarifverträgen, im Westen sind es hingegen 37,6 Stunden, sodass sich für sämtliche Tarifbeschäftigten ein gesamtdeutscher Durchschnittswert von 37,7 Stunden ergibt. Das geht aus dem gestern veröffentlichten Arbeitszeitkalender der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung hervor. Deren WSI-Tarif- archiv hat für die jährliche Studie Tarifverträge aus 25 Branchen ausgewertet. Die tatsächlich geleistete Arbeitszeit liegt Befragungen zufolge mit 43,5 Stunden jedoch weit über ...
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Schlagwörter: Arbeitszeitflexibilisierung, Löhne und Gehälter, Tarifverhandlung, Industriegewerkschaft Metall IG Metall IGM
Beitrag: Ostdeutsche arbeiten eine Stunde länger
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft
Datum: 28.07.2017
Wörter: 288
Preis: 2.14 €
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