Alles ist vergänglich

Leipziger Volkszeitung vom 31.05.2017 / MEDIEN

Der Titel "Am Ende aller Tage" legt ein ungutes Finale nahe - aber kommt es auch so? Dominik Grafs Film "Am Abend aller Tage" ist an den sensationellen Schwabinger Kunstfund angelehnt, als Ermittler vor einigen Jahren in der Kunstsammlung des Münchners Cornelius Gurlitt viele als verschollen geltende Gemälde und auch diverse Raubkunstwerke entdeckten. Graf und sein Autor Markus Busch erzählen zunächst jedoch eine ganz andere Geschichte, die sich an dem Henry-James-Roman "Die Aspern-Schriften" orientiert: Philipp Keyser (Friedrich Mücke) soll im Auftrag einer Gruppe von Frankfurter Geschäftsleuten aus Gründen, die nicht näher erläutert werden, ein Gemälde des (fiktiven) deutschen Expressionisten Ludwig ...
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Schlagwörter: Literatur, Fernsehen, Kunst, Film
Beitrag: Alles ist vergänglich
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: MEDIEN
Datum: 31.05.2017
Wörter: 200
Preis: 2.14 €
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