Das ewig faszinierende Erschaffen eines Monsters

Leipziger Volkszeitung vom 04.05.2017 / _Szene_ Leipzig

Hybris war immer und wird immer sein. Publikationen über künstliche Intelligenz fluten den Zeitschriften- und Buchmarkt, Diskussionen über Chancen, Risiken und Gefahren des Homunculus branden auf. Klar ist eins: 200 Jahre, nachdem Mary Shelley ihren Welterfolg "Frankenstein" geschrieben hat, ist aus der Utopie längst eine konkrete Vision geworden. Der Westflügel Leipzig richtet ab heute in seiner neuen Inszenierung "Frankenstein oder Der moderne Prometheus" den Blick einerseits auf das zwiespältige Schöpfertum des Menschen und seine Versuche in Technik und Wissenschaft, zum anderen auf einen "blinden Fleck", den der Horror vor Frankensteins Geschöpf von Anfang an beinahe zu überdecken schien. In der ...
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Beitrag: Das ewig faszinierende Erschaffen eines Monsters
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: _Szene_ Leipzig
Datum: 04.05.2017
Wörter: 251
Preis: 2.14 €
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