Leipziger Forscher öffnen neues Fenster zur Urzeit

Leipziger Volkszeitung vom 28.04.2017 / Sachsen und Mitteldeutschland

Für einen Paukenschlag in der Paläogenetik haben Forscher des Leipziger Max-Planck-Institutes für evolutionäre Anthropologie (Eva) gesorgt. Waren bisher fossile Knochen für die Erbgutanalyse zum Existenznachweis längst ausgestorbener Tiere und Urmenschen nötig, so reichen nun DNA-Anhaftungen an Staub und Sand zur Identifizierung. In der aktuellen Ausgabe des Magazins "Science" berichten Experten der von Professor Svante Pääbo geleiteten Eva-Abteilung für evolutionäre Genetik über den Forschungserfolg und beschreiben erste Untersuchungsergebnisse. Demnach gelang es, bereits anhand von Sedimentpartikeln aus sieben Höhlen nachzuweisen, dass dort früher Säugetierarten heimisch waren, die längst von der Bildfläche verschwunden sind. Auch auf die DNA-Spuren von Neandertalern und den Denisova-Menschen ...
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Schlagwörter: Biologieforschung, Archäologie, Medizin-Humangenetik
Beitrag: Leipziger Forscher öffnen neues Fenster zur Urzeit
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Sachsen und Mitteldeutschland
Datum: 28.04.2017
Wörter: 419
Preis: 2.14 €
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