"Sachsensumpf" hat juristisches Nachspiel

Leipziger Volkszeitung vom 28.04.2017 / Sachsen und Mitteldeutschland

Sechseinhalb Jahre nach Erhebung der Anklage kommt es in Dresden zu einem interessanten Prozess. Er betrifft den "Sachsensumpf", der von offizieller Seite schon vor Langem zu den Akten gelegt wurde. Jetzt hat die Sache ein juristisches Nachspiel: Die beiden Hauptzeugen aus der angeblichen Affäre müssen sich ab 2. Mai vor Gericht verantworten. Die Juristin Simone H. ist unter anderem der Verfolgung Unschuldiger angeklagt, der Kriminalist Georg W. der Beihilfe zu dieser Tat. H. soll in ihrem früheren Amt als Chefin des Referates Organisierte Kriminalität (OK) beim Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Erkenntnisse zu kriminellen Netzwerken formuliert und einen "strafrechtlichen Anfangsverdacht" daraus ...
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Schlagwörter: Nachrichtendienst, Mafia, Korruption, Sachsen
Beitrag: "Sachsensumpf" hat juristisches Nachspiel
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Sachsen und Mitteldeutschland
Datum: 28.04.2017
Wörter: 345
Preis: 2.14 €
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