Grimma spuckt am Sonnabend in die Hände

Leipziger Volkszeitung vom 29.03.2017 / Lokales

Die Grimmaer halten einen Begriff hoch, der zu DDR-Zeiten gang und gäbe war. Stammte er doch vom "großen Bruder", der Sowjetunion. Die Rede ist vom Subbotnik, der seit 2002 in der Muldestadt jedes Jahr an einem Tag im Frühjahr groß geschrieben wird. Oberbürgermeister Matthias Berger (parteilos) übersetzt ihn mit "ehrenamtliche Arbeit im Interesse aller" - und das an einem freien Tag. Denn Subbota heißt übersetzt nichts anderes als Sonnabend. Und an diesem Sonnabend ist es wieder so weit. Dann werden Hunderte in die Hände spucken und ihre Stadt frühlingsfein machen. Alle sind aufgerufen, mit anzupacken. Der zentrale Treff ist um ...
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Beitrag: Grimma spuckt am Sonnabend in die Hände
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Lokales
Datum: 29.03.2017
Wörter: 433
Preis: 2.14 €
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