Finanzspritze für Parteifreund Biedenkopf: Tillich aus dem Schneider

Leipziger Volkszeitung vom 29.03.2017 / Sachsen und Mitteldeutschland

Wenn Autoren ihre Bücher veröffentlichen, können sie kaum vorhersehen, wie das Elaborat bei den Lesern ankommt. Weil Lektoren, Druck und Vermarktung Geld kosten, müssen selbst namhafte Schreiber ein finanzielles Risiko einkalkulieren. Da hatte es Sachsens ehemaliger CDU-Ministerpräsident Kurt Biedenkopf besser, als er den ersten Schwung seiner Memoiren herausbrachte. Die drei Bände wurden mit fast 308 000 Euro aus Steuergeldern gefördert. Ob sein Parteifreund und späterer Nachfolger Stanislaw Tillich grünes Licht für diese Finanzspritze gab, war dem Landtagsabgeordneten André Schollbach (Linke) mehrere Anfragen an die sächsische Regierung wert. Wirklich schon alles gesagt? Der 38-jährige Rechtsanwalt hatte bereits im Dezember 2015 wissen ...
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Beitrag: Finanzspritze für Parteifreund Biedenkopf: Tillich aus dem Schneider
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Sachsen und Mitteldeutschland
Datum: 29.03.2017
Wörter: 460
Preis: 2.14 €
Alle Rechte vorbehalten. © Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG

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