Beratungsstelle gegen Radikalisierung nimmt Arbeit auf

Leipziger Volkszeitung vom 29.03.2017 / Sachsen und Mitteldeutschland

Sachsen will stärker über islamistische Radikalisierung aufklären und potenziell Betroffenen eine Anlaufstelle bieten. Dazu habe die Koordinierungs- und Beratungsstelle Radikalisierungsprävention (KORA) Anfang März ihre Arbeit aufgenommen, sagte Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) gestern in Dresden - die Leipziger Volkszeitung hatte schon vor drei Wochen darüber berichtet. Bisher gebe es drei Beratungsfälle. Ähnlich wie beim Thema Rechtsextremismus wird über die neue Beratungsstelle auch ein Aussteigerprogramm angeboten. KORA wurde in Kooperation des sächsischen Integrations-, Innen- und Justizministeriums geschaffen und arbeitet unter dem Dach des Demokratiezentrums Sachsen. Zuständig ist das Ministerium für Gleichstellung und Integration. Mehrere Workshops seien bereits angeboten worden. Zielgruppen seien unter ...
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Beitrag: Beratungsstelle gegen Radikalisierung nimmt Arbeit auf
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Sachsen und Mitteldeutschland
Datum: 29.03.2017
Wörter: 239
Preis: 2.14 €
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