Studie sät Hoffnung

Leipziger Volkszeitung vom 28.01.2017 / Lokales

Wanderungsbewegungen der Bevölkerung sind keineswegs neu. Selbst Wurzen partizipierte einst davon, obwohl das eine Ewigkeit her ist. Mitte des 19. Jahrhunderts sorgte der Bau der Ferneisenbahnstrecke Leipzig - Dresden und die damit verbundenen Industrieansiedlungen für ein rasantes Wachsen der um 1840 gerade einmal 4825 Einwohner zählenden Muldestadt. 40 Jahre später lebten bereits doppelt so viele Menschen hier und 1910 sogar 18 582. Das bisherige Maximum erreichte die Kommune 1972 mit 24 356 Einwohnern. Doch seither gehen die Zahlen zurück - zunächst allmählich und kurz nach der Wende rapide. Daran wird sich in Zukunft nichts ändern, wie die aktuelle Studie des ...
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Beitrag: Studie sät Hoffnung
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Lokales
Datum: 28.01.2017
Wörter: 256
Preis: 2.14 €
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