Weil sie nicht Rekruten werden wollen, lassen junge Mölbiser 1822 ihre Wut an Röthaer Bäumen aus

Leipziger Volkszeitung vom 15.12.2014 / Borna-Geithain

"Bedauernswerthe Erfahrung" mit "boshaften Frevlern" Auszug aus dem Schreiben des Röthaer Gerichtsverwalters. Von Wolfgang Sperling Mölbis/Rötha. Durch die Königlich-Sächsische Kriegs-Verwaltungs-Kammer werden am 28. Dezember 1821 "Bestimmungen über die, bey der nächsten Rekrutenaushebung an die damit beauftragten Behörden, einzureichenden Mannschaftsverzeichnisse und Geburtenlisten" erlassen. Hierin ist zu finden, dass sich zwölf der Mölbiser Jugendlichen in der Fremde aufhalten, wo sie den Beruf eines Schneiders, Schmiedes, Schusters, Maurers, Handlungsgehilfen usw. erlernen wollen. Die Männer arbeiten als Dienstknechte auf dem Rittergut des Herrn Brandt von Lindau oder helfen in den rund 30 Bauernwirtschaften in Mölbis den Eltern bei der Arbeit. Am 30. November 1822 werden ...
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Beitrag: Weil sie nicht Rekruten werden wollen, lassen junge Mölbiser 1822 ihre Wut an Röthaer Bäumen aus
Quelle: Leipziger Volkszeitung Online-Archiv
Ressort: Borna-Geithain
Datum: 15.12.2014
Wörter: 413
Preis: 2.14 €
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